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Standortanalyse deluxe - Genuss auf allen Seiten!
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Neuss, 06.04.2010
Zahlreiche Restaurantketten leiden unter den strukturschwachen Standorten vereinzelter Restaurants. Der beste Ansatzpunkt, dieses Problem effektiv an seinen Wurzeln anzugehen, ist eine Standortbewertung gepaart mit der Erschließung möglicher Zielgruppen im Umfeld.
Im Rahmen der Standortanalyse werden die bestehenden Filialen zunächst nach ihrem Umsatz segmentiert. Um Zielgruppenpotenziale den Filialen zuzuordnen, werden im nächsten Schritt die Einzugsgebiete abgegrenzt. 
Die entscheidende Frage ist, wer in den jeweiligen Einzugsbereichen der Filialen wohnt und ob das Wissen darüber die Frage nach Erfolg oder Misserfolg einer Filiale beantworten kann. Oftmals reichen Angaben über die Anzahl der Haushalte, Kaufkraft etc. hierzu nicht aus. Entscheidend ist, ob die potenziellen Kunden tatsächlich bereit sind, ihr Geld in Genuss zu investieren. Genau hier hilft der TdWMOSAIC Ansatz, indem relevante Statements aus der TdW, wie z. B. „Gut Essen gehen mache ich regelmäßig“, zur Bestimmung
der Zielgruppenpotenziale im Einzugsbereich der Standorte einbezogen werden.
Nun erfolgt die Strukturanalyse. Im Fokus steht hierbei der Vergleich zwischen den Strukturdaten der schwachen und starken Standorte, dessen Ergebnis in einem konkreten Profil mündet. Hier wird deutlich, was „gute“ und „schlechte“ Umfelder für die betrachtete Restaurantkette auszeichnet: So liegen z. B. die Standortumfelder guter Filialen vorrangig in städtischen Zentren, in denen vermehrt Singles aus den microm Geo Milieus der Experimentalisten, Hedonisten und Modernen Performer mit mittlerer bis überdurchschnittlicher
Kaufkraft sowie stark überdurchschnittlicher Genussorientierung (siehe TdW) leben. 
Durch diese Klassifizierung kann jede Filiale der Restaurantkette entsprechend einer Matrix bewertet werden. Die Abbildung zeigt das Profil einer Düsseldorfer Filiale und die jeweiligen Zielgruppenpotenziale. Darauf aufbauend folgt die konkrete Ausgestaltung der Zielgruppen-Strategie. Hier geht es darum, attraktive Angebote für die Zielgruppe vor Ort zu entwickeln und diese entsprechend zu kommunizieren. Im Ergebnis erhält die Restaurantkette eine valide Bewertung all ihrer Standorte nach den entsprechenden
Zielgruppenpotenzialen im Umfeld und eine Verzahnung der Zielgruppenerkenntnisse in das operative Marketing.
Zusätzlich setzt sie die deutschlandweit berechneten Potenziale für ihre erfolgreiche Expansionsplanung ein. Denn nur wenn die Kunden bereit sind, in ihren leiblichen Genuss zu investieren, kommen die Filialbetreiber in den Genuss einer erfolgreichen Filiale.
Herausgeber: microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH
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