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WohnWissen - Qualitative Wohnungsmarkt- und Stadtentwicklung
WohnWissen - Qualitative Wohnungsmarkt- und Stadtentwicklung
Die Stadt München nutzt es bereits, die LEG NRW und weitere Kunden aus dem Bau- und Immobilienmarkt ebenso: das Beratungsangebot WohnWissen.
Neuss, 19.10.2006
Wohnungsbestände nachfrageorientiert zu steuern, Bauprojekte zielgruppengerecht
zu planen und Stadtentwicklung effektiv zu gestalten ist der Anspruch dieses
Analyseinstruments, das vom Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung
(vhw), Sinus Sociovision und microm angeboten wird.
Auf der Fachmesse EXPO REAL, die vom 23. bis 25. Oktober 2006 in München
stattfindet, wird der Anspruch eingelöst: Die Entwickler präsentieren anhand von
Beispielen aus der Beratungspraxis, für welche unternehmerischen und kommunalen
Fragestellungen WohnWissen einen entscheidenden Informationsmehrwert liefert.
Schließlich wird der viel zitierten Renaissance der deutschen (Innen-)Stadt als
Wohnstandort analytisch auf den Zahn gefühlt: Handelt es sich hierbei um einen
belastbaren Nachfragetrend, oder doch nur um einen stadtplanerischen „Hype“?
Nachfrageorientierung benötigt präzise MarktanalysenMarkterfolg verlangt –
unabhängig von Branchen – die genaue Kenntnis über die Nachfrage. Gerade für den
Wohnimmobilienmarkt, der vielerorts strukturelle Umbrüche erlebt, eröffnen sich
durch genaues Wissen über die Zielgruppe, Käufer und Mieter neue Erkenntnisse
für strategische wie operative Entscheidungen.
Die Instrumente des
nachfrageorientierten Portfoliomanagements für die Wohnungswirtschaft setzen
hier an. Ausgangspunkt für die Entwicklung von WohnWissen war, dass die heute
vorhandenen Daten aus der Soziodemographie sowie individuelle Geschäftsdaten bei
weitem nicht mehr ausreichen, um Wohnbedürfnisse, Ansprüche an Qualität und Lage
einer Immobilie oder Kaufkraftentwicklungen zu erklären und damit als
verlässliche Entscheidungsgrundlage versagen.
Mensch, Raum, Objekt: das magische Dreieck des Erfolgs
Der Erfolg im Wohnungsmarkt vollzieht sich immer mehr in einem magischen
Dreieck, in dem die Ansprüche und Lebensstile der Menschen verknüpft werden
müssen mit microgeographischen Daten des Raumes, in dem ein Objekt beheimatet
ist, sowie mit zukunftsorientierten Aussagen und Daten zu Ausstattung, Zuschnitt
oder Wohnumfeld der Objekte selbst.
So wird mit Hilfe der Sinus-Milieus®
ermittelt, wer die relevanten Zielgruppen sind und wie sie leben. Microm
wiederum nutzt seine Expertise im Bereich der Microgeographie, um herauszufiltern, wo
bestimmte Zielgruppen leben. Dabei werden Strukturen bis hinunter zur Adresse
und Straße erkennbar. Der vhw stellt den analytischen Bezug zu den regionalen
Wohnungsmärkten her, indem er die Erkenntnisse, wie Menschen wohnen und wohnen
wollen, mittels eines systematischen und breit angelegten Monitorings mit
spezifischen Marktdaten verdichtet.
Aus diesen drei Datenfeldern destilliert das
WohnWissen-Team nicht nur die Wohnvorlieben bestimmter Bevölkerungsgruppen.
Zugleich wird ermittelt, wo diese heute wohnen, wo sie künftig wohnen möchten
und welche Art von Wohnung und Ausstattung diese Gruppen nachfragen werden.
Effizientes Instrument für Portfoliosteuerung und Stadtentwicklung
Sowohl Immobilienwirtschaft wie auch Stadtentwicklungsplaner erhalten aus der
Analyse Antworten auf brennende Fragen. So lässt sich ableiten, wohin sich der
Wohnungsbedarf in bestimmten lokalen Umfeldern entwickelt. Auch die Fragen,
ob und welche Wohnungsbestände sich privatisieren lassen und welche
Vermarktungsstrategien dafür eingesetzt werden müssten, werden beantwortet.
Für
die Immobilienwirtschaft liefert eine derart abgesicherte Bewertung von Chancen
und Risiken von Aufwertungsmaßnahmen und Investitionsentscheidungen ein
effizientes Instrument für das Portfolio-Management. Stadtplaner erhalten eine
fachgerechte Grundlage, wenn es darum geht, eine am Nachfrager orientierte
Entwicklungsplanung aufzustellen und umzusetzen.
Herausgeber: microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH
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