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microm Werbeverweigererquote
Neuss, 22.07.2010
Steigerung der Effektivität und Effizienz von Werbeverteilungen
Die Nichtberücksichtigung vonWerbeverweigerern bei unadressierten Werbeverteilungen verursacht Kosten, hat
eine negative Auswirkung auf die Responsewahrscheinlichkeit und kann zu
Imageschäden führen. Insbesondere die starken Schwankungen des Anteils an
Werbeverweigerern in verschiedenen Gebieten, Regionen und Stadtteilen in
Deutschland verdeutlicht zusätzlich die Notwendigkeit der Identifikation von
Werbeverweigerern bei Kampagnenplanungen. Tendenziell ist zwar in Städten und
Ballungsgebieten unadressierte Werbung unerwünschter als in ländlichen
Regionen, jedoch differiert auch innerhalb dicht besiedelter Gebiete die
Werbeverweigererquote enorm. So gibt es bspw. in Großstädten wie Berlin
Straßenabschnitte mit sehr geringen Werbeverweigererquoten, sowie auch
Straßenabschnitte mit Quoten von über 50 % und mehr.

Mit der microm Werbeverweigererquotekönnen deutschlandweit bis auf die feinste Ebene die Werbeverweigerer
ausgewiesen werden. Basierend auf einem Erhebungsvolumen von über 650.000 Befragungen p. a. hat die microm einen
Analysealgorithmus entwickelt, um alle Häuser, Straßenabschnitte, Marktzellen,
PLZ8-Gebiete und die weiteren übergeordneten postalischen und administrativen
Ebenen hinsichtlich des Anteiles an Werbeverweigerern zu bewerten. Zur
reibungslosen Integration dieser entscheidungsrelevanten Informationen in den
Workflow von Werbeverteilern kann die microm Werbeverweigererquote auf jegliche
unternehmensspezifische Gebietssystematik übertragen werden. Die Verteiler
können somit in ihrer Planung die Werbeverweigererquote in ihrer gewohnten
Umgebung nutzen und mit bereits
existenten Planungsdaten und Analyseergebnissen kombinieren.
Herausgeber: microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH
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