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Bauträger, Kommunen, Baugenossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften sowie Architekturbüros, Investoren und wohnwirtschaftliche Treuhandgesellschaften stehen immer wieder vor der Frage, wie wird der tatsächliche Wohnungsbedarf im lokalen Umfeld künftig aussehen wird? Wie stehen die Chancen für eine Einzelprivatisierung des Wohnungsbestandes? Wie sieht eine Nachfrage-orientierte Stadtentwicklung aus? Wie müssen Wohnungen und Häuser geschnitten sein? Welches Umfeld wird benötigt, um die Wunschzielgruppen in
die Objekte zu bringen, sie langfristig zu binden und damit Leerstände zu vermeiden?
Das ist nur ein Ausschnitt vieler Fragen mit denen sich die Immobilienbranche und die Kommunen aktuell auseinandersetzen. Microm kann mit den Leistungen rund um die Themen WohnWissen und Fluktuationsanalyse in diesem Bereich Informationslücken schließen und Handlungsempfehlungen ableiten.
Unsere Lösungen für die Immobilienbranche
- Segmentierung des Bestandes nach räumlichen und qualitativen Gesichtspunkten
- Anreicherung der Bestandsdaten mit microgeographischen Informationen auf Adressenebene
- Zielgruppenprofilierungund Potenzialermittlung
- Vergleichende Sozialraumanalysen der Bestandsgebiete
- Bewertung der Marktposition des Angebotes und des Marktzusammenhangs
- Beschreibung und Interpretation der Nachfrage aufgrund von Milieustruktur, Kaufkraft, Alters- und Haushaltsstruktur
- Ableitung qualitativer Prognosen und Szenarien
- Erarbeitung von Umsetzungsstrategien und Bewertung von Maßnahmenpaketen
- Ermittlung von kommunenübergreifenden und kommuneninternen Wanderungsbewegungen
Nichts für Sie dabei? Dann sprechen Sie unsere Immobilienexpertin an. Wir finden für jede Ihrer Fragestellungen rund um den Wohnungsbaumarkt eine Lösung.
Ihr Branchenexperte berät Sie gerne
microm Nachrichten zum Thema
"WohnWissen - Qualitative Wohnungsmarkt- und Stadtentwicklung": Die Stadt München nutzt es bereits, die LEG NRW und weitere Kunden aus dem Bau- und Immobilienmarkt ebenso: das Beratungsangebot WohnWissen. Wohnungsbestände nachfrageorientiert zu steuern, Bauprojekte zielgruppengerecht zu planen und Stadtentwicklung effektiv zu gestalten ist der Anspruch dieses
Analyseinstruments, das vom Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung (vhw), Sinus Sociovision und microm angeboten wird. Nachricht lesen
Neue Erkenntnisse aus der Fluktuationsanalyse: Das
Umzugsverhalten der Bundesbürger wird standardmäßig in seiner quantitativen
Dimension betrachtet, das heißt: wie viele Personen ziehen von A nach B? Mit
diesem herkömmlichen Verfahren wird auf Basis von Umzugsvolumina und -salden
beschrieben, ob in bestimmten Gebieten besonders viel umgezogen wird, ein
Stadtteil oder eine Gemeinde Menschen verliert oder hinzugewinnt. Was dieses
Vorgehen nicht verrät: Was sind das für Menschen, die von A nach B ziehen? mehr
dazu
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